Ein herrlicher Ansatz von einer Prostituierten – 10 Aug 14

Ich habe euch bereits von der Prostituierten erzählt, die ich 2006 getroffen hatte und mit der ich ein Gespräch hatte, das meine Sicht auf Prostitution verändert hat. Neben der Tatsache, dass sie diese Arbeit freiwillig machte, so wie andere eben in einem Büro arbeiten, erwähnte sie noch einige weitere Einzelheiten, die mich faszinierten oder die ich interessant fand. Vieles davon bezog sich auf ihre Einstellung in Hinsicht auf ihre Arbeit.

Als ich fragte, wie es denn war, ein paar Einzelheiten zu ihren Treffen mit ihren Kunden, erklärte sie mir, dass sie immer ganz klare Grenzen hatte, was sie tun würde und was nicht. Es gab immer ein Vorgespräch, eine Unterhaltung, in der sie erfuhr, was ihren Kunden gefiel und was sie erwarteten und in dem sie oft ihre Grenzen erklären musste.

Eine dieser Grenzen war ungesicherter Sex. Ich war nicht überrascht zu hören, dass viele Männer bei den meisten Aktivitäten am Liebsten kein Kondom tragen würden, besonders, wenn sie Oralsex hatten. Manche von ihnen versuchten, sie mit Worten dazu zu zwingen, ihnen ohne Schutz einen zu blasen, aber sie wussten, dass sie sich davon schlimme Krankheiten zuziehen könnte und blieb deshalb immer sicher, auch bei perverseren Vorlieben.

Sie selbst mochte die Männer am meisten, die sie einfach nur umarmen und ‚auf normale Weise‘ lieben wollten. Männer, die sich einsam fühlten und die einfach nur etwas Liebe brauchten.

Das betonte sie sehr und das wiederum gefiel mir. Sie erzählte, es erfüllte sie zu wissen, dass sie jemanden glücklich machen kann, wenn auch nur für einige Stunden und eine schöne Zeit mit einem Mann verbringen kann, der zu der Zeit einfach keine andere Möglichkeit hatte.

‘Ich gehe sogar zu alten Leuten!‘ fuhr sie fort. ‚Ich gebe ihnen ein bisschen Glück, sie geben mir ein bisschen Geld – es ist ein fairer Tausch!‘ Wenn diese alten Männer nicht zu ihr kommen konnten, ging sie und besuchte sie bei ihnen daheim. Oft brauchten sie eigentlich gar nicht viel. Etwas Küssen und einige Berührungen waren oftmals genug und sie fühlten sich so gut damit, dass es ihr unmöglich war, mit ihrer Arbeit nicht glücklich und zufrieden zu sein.

In meiner Erinnerung war diese Unterhaltung wirklich sehr faszinierend, angenehm und interessant. Mir gefiel, was sie sagte, ihre Bemühung und ihr Wunsch, anderen ein gutes Gefühl zu geben, ihnen Liebe zu schenken und etwas Zeit mit ihnen zu verbringen.

Diese Frau war Geschäftsfrau, sie war glücklich mit ihrer Arbeit und ihr gefiel das, was sie tat. Ich konnte da nichts Falsches dran erkennen und sie auch nicht. Neben ihrem sicheren Auftreten, wenn es um ihren Beruf ging, hatte sie auch ein sehr gesundes Körperbild. Sie hielt sich fit und gesund und mochte ihren Körper so, wie er war – etwas, das ich in Beratungssitzungen mit Frauen nicht allzu oft hörte.

Mir gefiel unsere Unterhaltung – und ich musste noch oft an all die Dinge denken, die sie mir gesagt hatte, immer, wenn das Thema ‚Prostitution‘ in Zukunft auftauchte.

A wonderful Approach from a Prostitute – 10 Aug 14

I have told you about the prostitute whom I met in 2006 and with whom I had a talk that changed my view on prostitution. Apart from the fact that she was voluntarily doing this as a job, just as others work in an office, she mentioned some further details that fascinated me or I found interesting. Much of this was about her attitude towards her work.

When I asked how it was, some details about her meeting with her clients, she explained me that she always had very clear limits as to what she would or would not do. There was always a first talk, a conversation in which she got to know what her customer liked and expected and in which she often had to explain her limits.

One of those limits was unsafe sex. I was not surprised to hear that many men didn’t want to use a condom at most activities, especially when she was performing oral sex. Some of them tried to verbally force her to a blowjob without protection but she knew that she could catch bad diseases from this and always stayed safe, also with more kinky preferences.

She herself liked those men the most who were just keen on hugging and loving her ‘the normal way’. Men who maybe felt lonely and who just needed some love.

That is what she emphasized a lot and I really liked it. She told that it fulfilled her to know that she could make someone happy, if only for some hours, and spend a nice time with a man who just didn’t have any other possibility at that point.

‘I even go to old people!’ she continued. ‘I give them some happiness, they give me some money – it’s a fair deal!’ If those old men weren’t able to come to her, she went to see them in their homes. Often they didn’t actually need much. Some kissing and touching was often enough and they felt so good about it that it was impossible for her not to be happy and satisfied about her work.

I really remember this conversation as very fascinating, pleasant and interesting. I liked what she said, the effort and wish to make others feel good, to give them love and share some time with them.

This woman was a businesswoman, she was happy with her work and she enjoyed what she was doing. I couldn’t see anything wrong about it and she didn’t either. Apart from her confidence when it came to her profession, she had a very healthy body image as well. She stayed healthy and fit and she actually liked her body the way it was – something that I had not heard a lot in counselling sessions with women.

I enjoyed the talk – and I had to think a lot of the things she had told me whenever the topic ‘prostitution’ came up in future.

Meine Vorstellung von Prostitution änderte sich, als ich diese Prostituierte traf – 3 Aug 14

Ich erinnere mich, wie ich 2006 eine sehr interessante Einzelsitzung hatte. Es war mit einer Prostituierten – und das veränderte wirklich meine Meinung zu diesem Beruf! Es klärte eine Vorstellung, die ich hatte auf und machte mich etwas aufgeschlossener gegenüber Leuten in diesem Beruf! Vielleicht ist das bei euch ja ähnlich, wenn ich euch davon erzähle?

Bis zu dem Tag, an dem diese Frau zu mir kam, empfand ich Mitleid, wenn ich an Prostituierte dachte. Ich hatte von Mafias gehört und gelesen, die arme Frauen dazu zwingen, ihre Körper zu verkaufen. Von Menschenhändlern, die Frauen aus armen Ländern entführen und sie in reiche Länder bringen, wo sie für ihre Zuhälter unter den schlimmsten Bedingungen arbeiten müssen. Von Frauen, die unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, geschlagen und bedroht werden, dazu gedrängt werden, gegen Geld Sex mit Männern zu haben. Gezwungen, sich selbst anzubieten, ausgenutzt und in tiefster Scham über die Tatsache, dass sie Prostituierte sind, die von der Gesellschaft als unrein oder schlecht betrachtet werden.

Das war mein Eindruck von Prostitution und ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der so dachte. In Indien hatte ich unzählige Frauen und sogar Männer sagen gehört ‚Keine Frau würde jemals freiwillig ihren Körper verkaufen!‘ Ich hatte gehört, dass Frauen niemals für Geld Sex haben würden, wenn sie denn eine andere Wahl hätten. Nur in ganz extremen Situationen, wenn es um ihr eigenes Überleben oder das ihrer Kinder ginge, würde sie das tun.

Als ich diese Frau traf und sie mir sagte, dass sie eine Prostituierte war, zerfiel diese Vorstellung in tausend Stücke!

Es war so ein nettes Gespräch, so eine schöne Zeit, genau wie mit tausend anderen Leuten, die ich auch so getroffen hatte. Wir hatten ein ganz normales Gespräch und sie redete sehr offen über ihren Beruf. Natürlich war ich neugierig, weil sie nicht wie eine der misshandelten Frauen aussah, als die ich mir Prostituierte vorgestellt hatte!

Sie erzählte mir, dass das ihre Arbeit, ihr Beruf war und dass sie das als ihre Art und Weise, Geld zu verdienen, gewählt hatte. Sie war von niemandem gezwungen worden und arbeitete nicht für einen Zuhälter. Vor einigen Jahren, hatte sie ihre Lehre abgeschlossen und begonnen, als normale Angestellte zu arbeiten. Das Tanzen hatte ihr als Hobby schon immer gefallen und sie begann, ihr Einkommen etwas aufzubessern, indem sie in Clubs auftrat. Bei Gesprächen mit anderen Mädchen, die in dem Club arbeiteten, hörte sie von einer Möglichkeit, noch viel mehr zu verdienen. Und so wählte sie die Prostitution als ihren Beruf.

Das war nun ihre einzige Arbeit und lachte über die Tatsache, dass mich das so überraschte. ‚Ich habe freie Tage, Urlaub, genau wie alle anderen. Ich zahle Steuern und habe eine Krankenversicherung. Es ist mein Geschäft, ich verdiene Geld mit körperlicher Arbeit, wie eine Tänzerin oder sogar wie Bauarbeiter! Und das Beste daran ist: ich bin mein eigener Chef!‘

Diese Prostituierte hat ihren Beruf bewusst gewählt. Ich war total verblüfft. Dieses Treffen änderte meine Sicht auf Prostitution. Obwohl ich wusste, dass all diese schlimmen Dinge, die ich mir zuvor vorgestellt hatte, besonders auch in Ländern wie Indien geschehen, wo Prostitution illegal ist, fühlte ich nun anders in Bezug auf Prostitution – und freute mich zu wissen, dass es Frauen gab, die auch wirklich Freude an diesem Beruf haben.

Wir hatten ein wirklich sehr nettes Gespräch und nächste Woche möchte ich euch mehr darüber erzählen.

My Idea of Prostitution completely changed when I met this Prostitute – 3 Aug 14

I remember how in 2006, I had a very interesting individual session. It was with a prostitute – and it really completely changed my mind about this profession! It cleared up with an idea that I had and opened my mind towards people in that profession! Maybe telling you about it will do the same for some of you?

Until the day that this woman came to me, I felt pity when I thought of prostitutes. I had heard and read of mafias that force poor women into selling their bodies. Of human trafficking rings that kidnap women from poor countries and bring them into rich countries where they have to work for their pimps while living in very bad conditions. Of women being drugged, raped, beaten and threatened, pushed into having sex with many men against money. Forced to offer themselves, exploited while having to do this and in deep misery about the fact that they are prostitutes, considered dirty or bad by society.

This was my impression of prostitution and I think I am not the only one who thought like this. In India, I had heard countless women and even men say ‘No woman would ever sell her body voluntarily!’ I had heard that women would never have sex for money if they had any other choice. Only if it was a very extreme situation, if it was about survival of her children and herself, she would do this.

When I met this woman and she told me that she was a prostitute, this image shattered into pieces!

It was such a nice talk, such a nice time, just how I had met thousands of other people before. We had a very normal talk and she talked about her profession very openly. Of course I was curious because she did not look like the abused women that I imagines prostitutes to be!

She told me that this was her work, her profession and that she had chosen this as her way to earn money. She had not been forced by anybody and was not working for a pimp. Some years before, she had finished her apprenticeship and had started working as a regular clerk. She had always enjoyed dancing as a hobby and started supplementing her income by performing in clubs. Talking with the other girls working in that club, she discovered an option to earn more. And that’s how she chose prostitution for her profession.

She was now only doing that and laughed about the fact that I was so surprised about it. ‘I have days off, holidays, like everybody else. I pay my taxes and I have health insurance. This is my business, I earn money by physical work, like a dancer or even a construction worker does! And the best thing: I am my own boss!’

This prostitute had consciously chosen her profession. I was amazed. This meeting changed my view on prostitution. Although I know there are a lot of all those bad things happening which I had imagined before, especially in countries where prostitution is illegal, like India, I now felt different about prostitution – and was happy to know that there were women actually enjoying this profession.

We had a really very nice talk and I will tell you more about it next week.

Ein Yogalehrer aus dem Westen besucht Indien – von Sehenswürdigkeiten über Massagen zu Prostitution – 30 Sep 12

Auf meinen Reisen im Jahr 2004 und auch zuvor, habe ich die Leute immer offen eingeladen, in den Ashram zu kommen und uns in Indien zu besuchen. Ich habe ihnen von meinem Land, meiner Stadt und meiner Familie erzählt und immer gesagt, dass ich dort gerne neue Freunde willkommen heiße. So haben die Leute langsam von unserem Ashram erfahren und hin und wieder kam auch jemand auf einer Indien-Reise in Vrindavan bei uns vorbei. Im Herbst oder Winter 2004 kam ein Yogalehrer aus Europa, in dessen Yogastudio ich Vorträge und Workshops gegeben hatte. Ich erinnere mich nicht mehr genau, wann er kam, erinnere mich aber noch sehr gut an einen Vorfall, während er da war.

Er hatte sich in und um Vrindavan sehr viel angesehen und wollte unbedingt auch ein paar Sehenswürdigkeiten in Delhi besichtigen. Also bestellte Purnendu ein Taxi und gemeinsam fuhren sie nach Delhi. Purnendu zeigte ihm alle berühmten Sehenswürdigkeiten und er machte überall Fotos. Zurück im Auto holte er einen Zeitungsausschnitt heraus. Es war eine Werbeanzeige, die er in einem Billigblatt gesehen hatte und die den Leser einlud, in Delhi eine Massage zu nehmen. Da wollte er hin. Er wollte eine Massage haben.

Purnendu sah sich das Stück Papier an. Danach warf er einen Blick auf unseren Gast und versuchte, ihm zu erklären, dass dieser Massage-Salon vielleicht nicht nur ein Massage-Salon war. Vielleicht boten sie die üblichen Dienste eines Massage-Salons an, doch es gibt auch viele illegale Geschäfte in Indien, in denen die Masseuse auch weitere Dienste anbietet, was natürlich gegen das Gesetz ist.

Unser Gast jedoch wollte dorthin und bat den Fahrer, ihn zu der Adresse zu bringen. Purnendu, der ein guter Gastgeber sein wollte und dachte, dass er vielleicht ja auch Unrecht hatte, ging mit unserem Gast in den Massage-Salon hinein. Am Empfang erkannte er jedoch bald, dass dieser Laden sein Angebot genau nach der Nachfrage des Kunden richtete. Der europäische Yogalehrer fragte, wie viel eine Massage denn kosten würde und der Mann am Empfang gab ihm eine genaue Antwort. Es waren unterschiedliche Angebote und sie kosteten je nach Inhalt. Eine halbe Stunde war billiger als eine ganze Stunde. Und wenn die Masseuse ihre Arbeit völlig bekleidet machen sollte, würde es weniger kosten als ohne Kleidung.

Diese Information bestätigte Purnendus Zweifel und er wollte sich gerade schon zum Gehen wenden, als er zu seiner Überraschung merkte, dass die Begeisterung unseres Gastes in keinster Weise nachgelassen hatte. Im Gegenteil, er bestellte die teuerste Version – und ließ den bestürzten Purnendu im Empfangsraum zurück. Was war da gerade geschehen? Er war doch Yogalehrer! Das war Prostitution! Das war illegal und dieser Laden ganz sicher kein guter Ort!

Purnendu tat das Beste, was er hätte tun können: er ging. Man liest in Zeitungen immer wieder über Polizeidurchsuchungen an solchen Orten und wenn man dort gefunden wird, hat man ein Problem. Niemand wird glauben, dass man einfach nur da saß und ‚auf einen Freund wartete‘. Nein, er hatte solche Probleme nicht nötig und wollte keine Minute länger dort bleiben. Er fuhr davon und kam direkt nach Hause nach Vrindavan.

Naja, ihr könnt euch vorstellen, dass unser Gast nicht allzu glücklich war, als er aus seiner ‘Massage’ kam und keinen Purnendu und kein Taxi sah! Irgendwie jedoch fand er seinen Weg nach Vrindavan. Er beschwerte sich, aber wir erklärten ihm gleich, dass das nichts war, was wir unterstützten. Nach diesem Vorfall blieb er nicht mehr lange bei uns.

Der Eindruck, den er hinterließ, war einer von allgemeiner Überraschung über sein Verhalten. Das ist nicht etwas, was wir von einem Yogalehrer erwartet hatten, der mit dem Wunsch nach Indien kam, die Kultur und das Land zu erkunden. Er hatte offensichtlich den Wunsch, auch die Frauen zu erkunden!

A western Yoga Teacher visiting India – an Experience of Sights, Massages and Prostitution – 30 Sep 12

On my travels in the year 2004 and before, I always openly invited people to come to the Ashram and visit us in India. I told them about my country, town and family and always said that I would be happy to welcome new friends there. This is how people slowly got to know about our Ashram and from time to time someone made plans to travel to India and decided to come by in Vrindavan, too. In autumn or winter 2004 a yoga teacher from Europe came in whose yoga center I had given lectures and workshops when I was there. I don’t remember exactly when he came but I remember one incident during his stay very well.

He had done lots of sightseeing around Vrindavan and was eager to see some sights in Delhi, too. So Purnendu ordered a taxi and together they went to see Delhi. Purnendu showed him all the famous sights and he took lots of pictures. In the car again, he took out a newspaper cutting. It was an advertisement he had found in some tabloid paper and it invited the reader to come and get a massage in Delhi. This is where he wanted to go. He wanted to get a massage there.

Purnendu looked at the paper, then at him and carefully tried to explain him that this massage parlour may not only be a massage parlour. They may offer the usual services of a massage parlour but there are many illegal businesses in India where the masseuse offers even further services, which is obviously against the law.

Our guest however had his mind set on going there and asked the driver to take them to the address indicated. Purnendu, feeling the duty of being a good host and thinking that he might as well be mistaken, went into the massage parlour with our guest. At the reception he soon understood that they did business exactly to the customer’s requests. The European yoga teacher asked how much a massage would be and the guy behind the counter gave an accurate answer. There were different offers and charges accordingly. Half an hour would cost less than one hour of massage. And having a masseuse doing her work fully clothed would cost less than without clothes.

When hearing this information, Purnendu’s doubts were confirmed and he was about to leave but to his astonishment our guest was not any less enthusiastic about getting a massage. In fact, he ordered the most expensive version – and left Purnendu standing there, completely taken aback. What had just happened? He was a yoga teacher! That was prostitution! That was illegal and not a good place!

Purnendu did the best thing he could do: he left. One can always read in newspapers about police raids in such places and if you get found there, you are in trouble. Nobody will believe you were only sitting there, ‘waiting for a friend’. No, he did not need this kind of trouble and did not want to stay one minute longer in such a place. He took off and came straight back home to Vrindavan.

Well, you can imagine that our guest was not too happy when he came out of his ‘massage’ and saw no Purnendu and no taxi! Well, he somehow found his way back to Vrindavan. He complained but we explained him that this was not something we supported. After this incident he did not stay very long with us anymore.

The impression he left was a general surprise about his behaviour. This is not what any of us would have expected of a yoga teacher who came to India with the wish to explore country and culture. He obviously had the wish to explore women, too!

Sex with Gurus – Religious Prostitution – 15 June 2012

Read this article in Hindi

Swami Nithyananda was arrested again. He had been arrested before for being accused of rape and sexual harassment. He was out on bail and now one of his former close female disciples, who had been in his bedroom service for five years, accused him for rape and sexual harassment again. Another disciple, this one male and American, accused him for raping him, too, and harassing him sexually. He calls himself Paramahansa and he likes to sit on a golden throne, wearing big golden necklaces and a golden crown. He also loves to be surrounded by young, beautiful girls.

When I was in America in 2009, I heard of him for the first time and put a video on YouTube, criticizing and exposing him, while being among his followers. This was before he was arrested and before his sex CD appeared.

It is not only Nithyananda, another spiritual person, who calls himself Ikshadhari and who is , I believe, still in jail, was running a high-end brothel, supplying girls. Kripalu Maharaj from Vrindavan, my town, who spent Billions on building a ‘Love temple’ was accused many times of having sex with and raping female devotees. He had been arrested in India and abroad. But he is out because of his power and money and still enjoys today.

Following the steps of his guru, Kripalu’s disciple Prakashananda was accused of sexual harassment of minors and found guilty by a court in Texas. He was given a sentence of more than 20 years and then ran away. It has been more than two years that he is absconding, nobody knows where he is and he is on America’s list of most wanted persons. It was America, so he was sentenced. If it had been India, he would pay a bribe and everything would be okay. Many male and female disciples of these two gurus roam around in the country, exploiting their devotees.

Sathya Sai Baba from Bangalore, who died last year, had been popular among many politicians including chief ministers and prime ministers who regularly went to meet him. He showed lots of magic tricks on the name of miracles, produced ashes for the poor and jewelry for the rich. BBC exposed him in a documentary in which an American boy accused him of sexual harassment. The documentary is available online and worth watching. Because of his political influence, many more of his crimes have been completely brushed under the carpet.

Some years ago there was news here in Vrindavan, a report had been made in police about a preacher who had been to Kolkata and had a sexual relation with the rich wife of his host. This man wanted to get a divorce and took the chance to film them – the preacher had to run away from there.

Some time ago there was news in Vrindavan’s newspapers that the business of prostitution was running high in many Ashrams. There were police raids, many women were arrested. Selling one’s body is easy under the cover of religion and devotion.

We often hear a lot of such dirty business from the ISKCON temple. Local women are connected with this anyway but you can hear more and more often that foreign women get involved in devotional prostitution, too. It is actually very easy for a woman from another country to earn money here because newly rich, Indian men always get attracted to imported items. And here in Vrindavan you can get devotional ones for cheap. It is the same old system of demand and supply.

Have a look into the Ashrams of the religious towns Haridwar and Rishikesh and you will see that the Sadhus, Sanyasis and Gurus there are the owners of enourmous wealth and properties, they live in luxury, have residences that resemble palaces and young female disciples around them. In most Ashrams, the inner circle serving the guru consists of mostly women. Those who come to the Ashram as visitors, those who live there and the disciples around the guru, everyone knows what kind of relation these women have with their gurus. Because you cannot hide this kind of thing for long. Especially those who live around them know it. But nobody calls them wives or mistresses and these gurus show themselves as very religious, pious celibate monks. If at some point any female disciple for any reason gets out of the guru’s control, she starts exposing him, just in the way Nithyananda was exposed. Then it all comes out. How many names should I list here? I grew up in the environment of religion and spirituality and have seen from my childhood on how many big so-called Sadhus, Sanyasis, priests and preachers behave inappropriately and get into definitely sexual relations. Their followers and disciples know all about it but they remain quiet because of their influence and money.

Aren’t you surprised that while a normal middle-class person with a job or in business has to do very hard work to be able to raise his children and build a simple house, these people who do religious business, who are priests, preachers, sadhus and sanyasis, earn lots of money in a very short time and can build palaces to live in? How and from where do they get this much money and so quickly? All these young sadhus and preachers have rich women gathered around them. And I have seen many female sadhus and preachers who are in turn worshipped by rich men surrounding them. They don’t have any lack of money. See how much money these rich people spend to organize their preaching programs with lectures, bhajans and satsang. These preachers pay TV channels to broadcast their advertisement to get more programs and money from the religious audience. Tell me, is this called religion and should this be the business of gurus?

Please ask those millionaires and billionaire, those so-called sadhus and sanyasis, do they know the definition of the word ‘sanyasi’? Preaching and giving lectures is their business and especially in Vrindavan it has become the home industry. The business of selling religion, scriptures, God and blessings. It is a joke that these rich people are called sanyasi. But they don’t feel ashamed. These people are responsible for the loss of moral values in society and have harmed the image of society and the country.

With the case of Nirmal Baba everybody got to know how sellable the media is here. And it is not only Nirmal Baba, there are many more, including Kumar Swami, who are daily shown on TV programs. The media takes money from these male and female gurus and shows their news, pretending to be neutral and showing the dark side, too. In this way the gurus get their publicity and the media cannot be called partial while receiving their money, too. In the last days I saw a religious woman on TV, called Radhe Ma, wearing lots of make-up, doing a lapdance on the lap of devotees with people clapping and singing along. Is this called religion and culture?

I have heard that religious prostitution is now well established in society. So-called religious people, in religious getup, chanting God’s name, go to sleep with their devotees and earn money in this way. These devotees actually got bored from just having normal sex and now enjoy making a new fantasy reality: having sex with a religious wrapper. Devotion to God and the joy of sex – double pleasure! And which difference does it make to those devotees if they spend some money on those male and female gurus? If they went to a nightclub, they would also spend money. Last year Ikshadhari was caught running a brothel but many male and female gurus are involved in the same business. Where are our moral values, where is this society going? Is this our great India?

What I really feel bad about is that there are many men and women who go with an innocent, religious intention to those male and female gurus. The gurus don’t have good intentions for them, either, and those people who are around the gurus, who work for them and know about the bad character of the guru, think they also came with bad intentions, although many of them came with innocent hearts. Don’t you think it is now time to outcast these so-called religious businesspeople? Save yourself and your children, the coming generation, from the robbery that is happening in temples and Ashrams. Don’t waste your valuable time on programs organized on the name of religion and save yourself from other people’s bad intention and blame. If you really want to serve God and devote yourself, why don’t you do this at your home? Why do you run after these corrupt male and female gurus, wasting your time and hard-earned money? Did you ever think why all these sadhus, sanyasis and gurus in India have these enourmous amounts of wealth when a normal person is struggling to fill his stomach?

I live in the religious town of Vrindavan where this religious business is growing everywhere. And when you read my words, you can imagine how angry all those sadhus and preachers are with me. If they could, they would kill me. I have written many articles about those many popular people and organizations named above, exposing them with the result that they are angry. They abused me, wrote bad things about me, tried to bribe me, threatened me and told they would file lawsuits but I continued then and I will continue in future. I do not have any personal problem with any individual person or organization but with this corrupt system on the name of religion and God. I took their name openly and talked against them, that is why they tried whatever they could. These people are big criminals and if tomorrow anything happens to me or my family, these people will be responsible for that. I am actually not anymore a religious person and I believe that religious provides the room for all these dirty crimes. But I want to request even those who believe in religion and want this corruption and dirt to be removed from religion, please don’t be shy to spread the word about these bad, corrupt people.

ISKCON und Vergewaltigungen, Morde, Kindesmissbrauch und Prositution in Vrindavan – 25 Feb 11

Ich habe in den letzten Tagen über ISCKON geschrieben und ich nehme an, dass einige meiner Leser gestern schon erwartet hatten, etwas über die Kontroversen zu lesen, die um die Sekte herum existieren.

Da gibt es in der Tat einige. Mit den Devotees der Sekte wurden bereits Morde verbunden und noch mehr Fälle beschuldigten sie der Vergewaltigung, des sexuellen Missbrauchs und mehr.

Eine der Hauptregeln der ‘International Society of Krishna Consciousness’ ist ‘Unerlaubter Sex ist verboten‘. Unerlaubt hat für verschiedene Personen unterschiedliche Definitionen. Im Allgemeinen bedeutet es, dass man nur mit seiner Frau Sex haben darf und mit keiner anderen Frau oder vor der Ehe. Für bestimmte Leute – diejenigen, die ein noch reineres Leben als dieses wollen – bedeutet das, dass sie nur einmal im Monat mit ihrer Frau schlafen dürfen, in ihrer fruchtbaren Zeit, und das natürlich nur, wenn sie vorhaben, Kinder zu zeugen. Ich habe ausführlich über solche religiösen Vorstellungen von Sex und Reinheit geschrieben.

Immer, wenn ich von diesen Regeln höre, frage ich mich, wie es dann so viele Geschichten von Sex-Skandalen in ISKCON geben kann? Sie wurden angeklagt, in verschiedenen Zweigstellen in unterschiedlichen Ländern Kinder missbraucht zu haben. Sie haben es geschafft, die in Frage stehenden Zweigstellen für bankrott zu erklären und eine minimale Summe als Entschädigung an die Opfer und ihre Familien zu zahlen. Es gibt auf jeden Fall viele weitere Erwachsene und Kinder, die missbraucht wurden und aus Scham oder ähnlichen Gründen nicht in die Öffentlichkeit gingen.

Jeder weiß jedoch, dass die Leute in dieser Sekte, in der beinahe jeglicher Sex verboten ist, am meisten Sex haben. Es gab jede Menge Gerüchte um Homosexualität unter Devotees, in niedriger und höherer Rangordnung. Vor Kurzem gab es viele Diskussionen um Prostitution unter den Mitgliedern der Organisation, besonders hier in Vrindavan.

Viele der Devotees der Sekte sind aus frühren Staaten der Sowjetunion nach Indien gekommen. Dort ist die wirtschaftliche Situation schlecht, sie finden keine Arbeit und können sich ihren Lebensunterhalt nicht verdienen. Sie haben sich der Hare Krishna Bewegung angeschlossen, da sie dort um Austausch für Essen und manchmal auch Unterbringung singen und kleinere Dienste verrichten können. Unter dem Deckmantel der Spiritualität und Religiosität kommen sie nach Vrindavan, zeigen sich selbst als Devotees und finden bald einen weiteren, schnellen und einfachen Weg, um Geld zu verdienen: Prostitution.

Wir haben von Ortsansässigen gehört, dass das die Situation vieler weiblicher Devotees ist. Einige reiche Inder, die nach bezahltem Sex suchen, mögen Frauen mit heller Haut und bezahlen gerne etwas mehr, um Sex mit einer Ausländerin zu haben. Und viele Gasthäuser und Ashrams vermieten für geringe Summen Zimmer auch stundenweise.

Mit solchen Devotees kann man seltsame Unterhaltungen führen. Frag sie, was sie tun.
‚Bhakti‘, was bedeutet, dass sie Dienste leisten und Hingabe üben.
Aber von was leben sie, wie überleben sie?
‚Das Universum versorgt uns!‘
Was für Aktivitäten beinhaltet Bhakti denn?
‘Wir verrichten soziale Arbeit’.
Okay, soziale Arbeit! Welcher Art?
‘Wir versuchen nur, andere glücklich zu machen und ihre Wünsche zu erfüllen‘.
Es ist wirklich eine Tugend, andere zu beglücken. Und wenn man etwas Geld damit verdient, jemandem seine Wünsche zu erfüllen, macht das jeden glücklich!

Es ist kein Wunder, dass die Sekte jedem vorschreibt, die Bande zu ihrer Familie und ihren Freunden zu kappen, da diese einer solchen Entwicklung derer, die sie lieben, im Weg stehen könnten.

Leider geht das in unserem Vrindavan vor sich. Es ist traurig, das mitanzusehen, aber solche Dinge hängen mit Sekten wie dieser zusammen. Und es gibt mehrere Organisationen mit unterschiedlichen Namen, die aber die gleichen Regeln befolgen. Sie wurden von ehemaligen Mitgliedern ISKCONs gegründet, die entweder den schlechten Ruf ISKCONs nicht mochten, den diese mit ihrer ‚sozialen Arbeit‘ bekamen oder, die ehrgeizig wurden und selbst ein Guru mit ihrer eigenen Sekte sein wollten. Sie sind wie kleine ISKCON-Gruppen mit den gleichen Prinzipien, nur mit unterschiedlichen Namen und Gurus.

Ich kann die Menschen nur davor warnen, sich dieser Sekte anzuschließen und rate jedem, von solchen Organisationen weit weg zu bleiben.

ISKCON and Rape, Murder, Child Abuse and Prostitution in Vrindavan – 25 Feb 11

I have been writing about ISKCON in the last days and I assume some of my readers expected yesterday already to read some more about the controversies that surround the sect.

There are actually quite a few of those. There have been murder cases connected with devotees of the sect. Even more cases have included rape, sexual abuse and more.
One of the main rules of the International Society of Krishna Consciousness is ‘Illicit Sex is forbidden’. Illicit can be different for different people. In general it means that you are only allowed to have sex with your wife and not with any other woman or before you are married. For certain people – those who want to live a life even more pure than that – it means even having sex with your wife only once a month, in the time when the woman can conceive and of course only with the purpose of conceiving to have children. I have extensively written about such religious ideas of sex and ‘purity’.

Whenever I hear about these rules I wonder how there are so many stories of sex scandals in ISKCON? They have been accused of abusing children in their organization’s branches in different countries. There have been many charges for child abuse and they managed to declare those branches bankrupt and pay a minimal sum to those victims and their families. There will be many more people and children who have been abused and didn’t go public because of shame or similar reasons.

Everybody knows however that in this sect, where sex is nearly forbidden, people have most sex. There have been a lot of rumors about homosexuality among devotees, both lower and higher in their hierarchy. Lately there has been a lot of talk about prostitution among members of the organization, especially here in Vrindavan.

Many of the sect’s devotees have come to India from former countries of the Soviet Union where the economic situation is bad, where they don’t find a job and cannot earn their living. They have joined the Hare Krishna movement as they can do chanting and service there in exchange for food and sometimes board. With the cover of spirituality and religiosity, they come to Vrindavan, show themselves as devotees and soon find another quick and easy way to earn money: prostitution.

We have heard from local people that this is the situation of many female devotees. Some rich Indian people who are looking for paid sex like women with fair skin and don’t mind to pay a bit more for having sex with foreigners. And many guesthouses and Ashrams are available on rent to provide place for some hours for a low amount of rupees.

You can have really funny conversations with such devotees. Ask them what they do.
‘I do Bhakti’, which means as much as doing service or having devotion.
But what do you live from, how do you survive?
‘The universe provides!’
So which activities does this Bhakti include?
‘We are doing social work’.
Okay, social work! And of what kind?
‘We just try to make others happy and fulfill their wishes’.
It is really a virtue, wanting to keep others happy. And if you earn some money by fulfilling other peoples’ wishes, everybody is happy!

It is not any wonder that the sect tells everybody to cut their ties with their family and friends because they might oppose such a development of one of their loved ones.

Unfortunately this is what is going on now in our Vrindavan. It is sad to see but it is what is connected with sects such as this one. And there are several organizations with different names but the same rules. They are founded by former members of ISKCON who either did not like the bad name ISKCON got with all their ‘social work’ or who became ambitious and wanted to be a guru of their own with their own sect. They are like small ISKCON groups with the same principles, only with different names and gurus.

I can only warn people of joining this sect and advise everyone to stay away from any organization similar to this one.

Eindrücke im Westen – Erster Besuch in Deutschland – 30 Jan 11

Ich war innerhalb Indiens oft geflogen, doch der Flug nach Deutschland war der Längste bis zu dem Zeitpunkt. Ich bin von Delhi via London nach Hamburg geflogen und bereits die Stunde, die ich in London am Flughafen verbrachte, war voller neuer Dinge für mich. Als wir wieder in Hamburg ankamen, nahm ich meine Umgebung mit Interesse und manchmal auch Erstaunen wahr.

Mein Freund kam, um mich abzuholen, wie er es versprochen hatte und da er kein Auto hatte, fuhren wir mit Bus, Zug und Taxi, bis wir schließlich bei seiner Wohnung ankamen.

In Itzehoe habe ich eine Woche verbracht und obwohl ist sicher tausend Dinge vergessen habe, die in der Zeit neu und interessant waren, möchte ich euch einige der Dinge erzählen, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Natürlich war einfach nur die Tatsache, dass ich die ganze von Deutschen umgeben war, wo auch immer wir hingehen, neu und aufregend. Mein Freund selbst war erst seit ein paar Monaten in Deutschland und so war er die perfekte Person, um mich herumzuführen und mir all die Wunder zu zeigen, die ihn in diesem neuen Land faszinierten.

Er ging mit mir zum Einkaufen und wir füllten den Einkaufswagen mit Gemüse und anderen Zutaten zum Kochen. Als wir den Laden verließen, erzählte er mir, wie toll es ist, dass man den Einkaufswagen mit bis nach Hause nehmen kann und ihn später wiederbringen kann! Ich fand das eine sehr gute Idee und so schoben wir den Wagen wirklich die Straße hinunter und überquerten sie in Richtung des Wohnungskomplexes, gingen durch die Eingangstür und in den Aufzug, bis wir direkt vor seiner Tür standen. Dort leerten wir den Wagen aus und brachten ihn zurück, um die Münze herauszuholen, die dort als Pfand steckte.

Irgendwie war mein Freund zu der Überzeugung gelangt, dass einer seiner Nachbarn, eine Frau, die in ihrer Wohnung allein lebt, in ihrer Wohnung Prostitution betreibe. Er erzählte mir, man könne sehen, wie Kunden bei ihr ein- uns ausgehen sehen, doch abgesehen davon, war sie einfach nur eine normale Person! Einfach wie du und ich, man sieht sie am Morgen im Aufzug, sagt Guten Morgne und Guten Abend, sie ist einfach nur wie eine normale Person!

Eines Tages gingen wir auf ein Straßenfest, dass sie Weinfest nannten. Das war auch eine Erfahrung, an die ich mich gut erinnere. Es war das erste Mal, dass ich Menschen in meiner Nähe Alkohol trinken sah. In Indien war es eine Frage des Respekts, dass Menschen nicht irgendwo in meiner Nähe tranken, da Alkohol gesellschaftlich auch heute noch inakzeptabel ist und Alkoholkonsum als schlechte Angewohnheit gesehen wird. Hier jedoch sah ich, wie Menschen von einem kleinen Stand zum nächsten gingen und hier und dort Wein probierten, noch ein Glas da drüben und so wurden einige Menschen wirklich betrunken. Sie begannen, zur Musik zu tanzen, zu singen und sehr laut zu sprechen und in meinen Augen legten manche eindeutig ein Fehlverhalten an den Platz.

Das waren also alles neue Eindrücke für mich, aber da waren auch Elemente in meiner Zeit in Europa, die ich genauso von Indien gewöhnt war.