Heute ist unser letzter Abend mit Michael und Andrea. Morgen fahren wir nach Österreich. Es war eine sehr schöne Woche hier. Jetzt bin ich wieder zurück in Europa. Im Frühling reise ich hier gerne, weil es zu dieser Zeit in Indien schon sehr heiß ist. Am 16. Mai haben dort die Sommerferien begonnen und ich weiß, dass die Kinder unserer Schule sich schon seit langem auf sechs schulfreie Wochen freuen. Es ist die heißeste Zeit des Jahres, aber sie haben trotzdem viel Spaß dabei, sich mit ihren Freunden zu treffen und zu spielen. Aber natürlich freuen sich ihre Familien, wenn die Kinder für ein warmes Mittagessen zum Ashram kommen können. Und wir lieben es, ihnen zu Essen zu geben! Klick hier , um uns dabei mit einer Essensspende zu helfen.
Am 1. Juli werden sie um 10 Uhr alle wieder zur Schule kommen und das neue Jahr mit neuen Klassenkameraden beginnen. Purnendu hat mir erzählt, dass sich für das nächste Jahr 50 neue Kinder angemeldet haben, die sich schon darauf freuen, zur Schule zu gehen. In den letzten zwei Wochen des alten Schuljahres durften sie schon einmal zum Schnuppern in ihrer neuen Klasse sitzen und die Lehrer, ihre Klassenkameraden und den Schulalltag kennen lernen. Einige von ihnen sind schon zehn Jahre alt und sitzen zum ersten Mal in ihrem Leben an einer Schulbank. Das nächste Jahr wird für sie alle aufregend und ich bin froh, dass wir ihnen helfen können.
Obwohl die Termine für die Schuleinschreibung schon vorbei sind, bekommt Purnendu immer noch Anfragen von Eltern, die ihre Kinder im nächsten Jahr zur Schule schicken wollen. Wir möchten jedes Kind aufnehmen und hoffen, dass uns das möglich sein wird. Ich lade euch dazu ein, unser Projekt mit einer Patenschaft zu unterstützen und uns so zu helfen, all diese Kinder mit Schuluniformen, Stiften, Büchern und allem, was sie brauchen, auszustatten. Klick hier , um Pate für ein Kind zu werden. Dort könnt ihr euch auch die Profile und Bilder der Schulzugänger ansehen. Wir freuen uns, wenn ihr euch entscheidet, Pate für ein oder mehrere Kinder zu werden, oder das Essen für einen Tag im Ashram zu spenden!
Gestern ist mir etwas eingefallen, was meine Freundin Andrea mich gefragt hat, als ich sie das erste Mal traf: ‚Swami Ji, du liebst doch Kinder möchtest du denn keine eigenen Kinder haben?‘ Ich antwortete ‚Ich glaube nicht, dass ich mein Kind mehr lieben könnte als irgendeines dieser Kinder.‘ Jedes dieser Kinder liegt mir sehr am Herzen und ich bin sehr froh, dass wir ihnen helfen können!
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Surely it’s a poor reflection on that individual if they appear to get upset with the person who has rejected them? To me it just shows that the person has a weak character if they justify this reaction as a result of their inability to handle rejection. And to say that they would try again!! That’s just stubborn denial… a little like a child or a teenager. Unless of course, the woman rejected him in a nasty way, but then of course the issue lies with how he was rejected, not the fact that he was rejected.