Eine weitere drei-in-eins Operation für Monika – 14 Mär 16

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Ich habe bereits gestern begonnen, euch von Monikas dritter Operation zu erzählen! Diese war erfolgreich und sie erholt sich in einem Gasthaus in der Nähe des Krankenhauses in Gurgaon, einem Vorort Delhis.

Ich hatte euch bereits im Januar erzählt, dass wir mit ihr ins Krankenhaus gehen. Das taten wir auch und kehrten unverrichteter Dinge wieder heim, da sie in der Nacht Fieber und eine Atemwegs-Infektion bekommen hatte, weshalb der Anästhesist beschloss, nichts mit einer Operation zu riskieren.

Wir hatten Monika also wieder nach Hause gebracht und ihr Zeit gegeben, sich zu erholen. Es war jedoch eine hartnäckige Entzündung und es dauerte lange, bis sie völlig genesen war. Schließlich war sie wieder gesund, etwa zeitgleich mit dem Beschluss der Operation meines Vaters. Die Warteliste für plastische Chirurgie ist offensichtlich länger als die für künstliche Knie und so bekam Monika einen späteren Termin in der vergangenen Woche.

Natürlich war sie aufgeregt, als wir ins Krankenhaus kamen: die Ärzte hatten vor, an ihrem Mund zu arbeiten, so dass sie ihn wieder ganz würde öffnen können! Und sie wollten noch einmal an ihrem rechten Auge arbeiten, da sie es trotz der vergangenen Operation im Dezember 2014 am gleichen Auge immer noch nicht ganz schließen konnte.

Wir waren da, als sie in den Operationssaal ging und natürlich auch, als sie zurückkehrte – und wir waren überrascht, ihren Verband zu sehen: er ging nicht nur über ihr rechtes Auge und ihren unteren Kiefer, sondern auch um ihren ganzen Hals und Brustkorb. Hatten sie etwa wieder an ihrem Hals gearbeitet?

Ja, das hatten sie! In einer Besprechung kurz vor der OP hatten die Chirurgen kurzfristig beschlossen, dass sie einen weiteren Schnitt am Hals und eine weitere Hauttransplantation hierfür machen würden, wenn sie ja schon an ihrem Mund arbeiteten! Sie war seit ihrer ersten Operation sehr gewachsen und man konnte sehen, dass die Haut ihr Kinn wieder runterzog!

Es war also eine drei-in-eins-Operation und natürlich wird es etwas dauern, bis sie sich erholt hat! Sie haben sie jedoch schnell entlassen, da sie den Verband erst in ein paar Tagen wechseln wollen. Wie zuvor wohnt Monika also zusammen mit ihrer Mutter in einem Gasthaus in der Nähe. Wir werden sie auf unserer nächsten Fahrt nach Delhi besuchen – und ich bin mir sicher, dass das tapfere Mädchen dort darauf brennt, die nächsten Schritte zu ihrer Genesung zu machen.

Klick hier, um mehr über Monika zu erfahren und ihre Behandlung zu unterstützen

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