Heute haben wir keinen Strom. Wir wissen nicht genau, wo, aber irgendwo wurde wieder eine Leitung durchtrennt und seit dem Morgen gibt es keinen Strom und kein Internet. Für eine Weile lang konnte unser Inverter die Elektrizität ersetzen, aber das geht auch nur für eine Weile. Danach mussten wir den Computer ausschalten, so dass wir etwas Batterie für zumindest die wichtigsten Dinge sparen konnten wie zum Beispiel, um das Tagebuch hochzuladen.
Und das ist es, was wir jetzt tun. Ich mag das eigentlich. Ich mag es, wenn es im Winter keinen Strom gibt. Die Dinge funktionieren mit Kerzen und Feuer und die Menschen kommen zusammen, um sich miteinander zu unterhalten, um zusammen zu sein und einander zuzuhören. Wenn das Internet und der Computer ohne Strom funktionieren würden, so dass unsere Arbeit weitergehen könnte, würde ich es wirklich vorziehen, die Zeit so zu verbringen.
Natürlich hat uns die Elektrizität viele Vorteile gebracht und niemand würde sie gerne dauerhaft missen, wenn es zum Beispiel im Sommer so heiß wird, dass man einen Kühlschrank und zumindest einen Ventilator braucht. Aber natürlich würde es auch ohne gehen, so wie e vor Jahren auch gegangen ist und wie es in Dörfern auf der ganzen Welt immer noch funktioniert. Das ist alles für heute, wir werden uns jetzt beeilen, das Tagebuch hochzuladen, bevor die Batterie leer ist.
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