An einem der letzten Tage habe ich in der Zeitung gelesen, dass die indische Regierung beschlossen hat, dass es für behinderte Kinder keine Schulgebühren geben sollte. Als ich diese Nachricht las, erinnerte ich mich an meinen Besuch bei der Schule, in der mein Freund Thomas arbeitet.
Thomas ist jetzt hier im Ashram und auch unsere Freundin Helga, die in der gleichen Schule arbeitet. Wir sind auch mit ihrem Direktor befreundet, der in diesem Sommer den Ashram besucht hat. Sie waren alle glücklich, unsere Schule zu sehen, nachdem ich ihre gesehen habe. Und als ich dort war, schrieb ich auch in mein Tagebuch, was für eine großartige Arbeit sie mit diesen Kindern machen. Die Regierung dort unterstützt sie auch finanziell wie ich hörte und bietet Transport und ein bestimmtes Budget an, mit dem man Unterrichtsmaterial kaufen kann.
In Indien scheint dieses Bewusstsein gerade erst zu beginnen. Ich werde mich sehr freuen zu sehen, dass behinderte und arme Kinder mehr Unterstützung in ihrer Ausbildung bekommen. Denn, wie ich immer sage, unsere Kinder sind die Zukunft unserer Welt und wir müssen auf sie achten und uns um sie kümmern.
Related posts
Warum Kinder in der Schule nicht von Gott und Religion beeinflusst werden sollten – 25 Aug 15
Wie unsere Schule am praktischen Beispiel Gleichberechtigung vermittelt – 24 Aug 15
Wie Ammaji’s Ayurvedisches Restaurant helfen wird, das Bildungsgeschäft in Indien zu stoppen! – 21 Mai 15
Der Traum kostenloser, qualitative hochwertiger Bildung für Reiche und Arme gleichermaßen – 20 Mai 15
Indien – wo Bildung zum Opfer der Korruption und Großindustrieller geworden ist – 19 Mai 15
Schwierige Entscheidungen: wann ist jemand ‘nicht arm genug‘ für unsere Schule? – 18 Mai 15
Geschichte und Mission unserer wohltätigen Projekte – kostenlose Bildung für arme Kinder – 14 Mai 15
Indiens einträgliches Geschäft mit den Schulen: wenn Bildung zum Verkauf steht – 13 Mai 15
Enttäuschung und Hilflosigkeit für arme Kinder und uns – 12 Mai 15
