Gestern hat Purnendu mir von einem Vorfall in Deutschland erzählt, den e rim Fernsehen gesehen hatte und heute Morgen hat mir Thomas eine Mail von Deutschland geschickt und auch von einem 17-jährigen Jungen erzählt, der in einer Schule 15 Menschen und sich selbst erschossen hat. Es ist noch nicht klar, warum dieser junge Mann das getan hat. In einem Zeitungsbericht, den Ramona gelesen hat, wurde berichtet, dass am Dienstag 11 Menschen in den USA getötet wurden. Warum geschehen diese Dinge? Und warum besonders mit jungen Menschen, Teenagern und jungen Erwachsenen? Warum machen sie diese Entscheidung und warum haben sie diese Gewalt und Aggression in sich?
Natürlich wird der Grund in ihrer Umgebung liegen und in dem Einfluß, den ihr junger Geist bekommen hat. Heute leben besonders junge Menschen in einem so großen Druck. Sie können das, was sie machen, nicht genießen, weil sie denken, sie müssen es tun und müssen darin gut oder perfekt sein. Und in ihrer Freizeit fällt ihnen nichts ein, was ihnen Spaß machen würde. Sie möchten nicht kreativ sein, weil das wieder zum Druck werden würde und sie von niemandem dazu angeleitet werden.
Es ist einfacher, dass sie vor dem Fernseher oder bei einem Videospiel sitzen. Es gibt viele Videospiele und Filme, in denen diese Gewalt einfach normal ist und wenn sie das sehen und spielen, kann es passieren, dass sie das Gefühl für die Realität verlieren. Der Druck, der sich in ihnen aufbaut und die Szenen die sie da sehen, machen sie aggressiv. Es kommt alles zusammen und dann gibt es einen bestimmten Vorfall, der die Gewalt explodieren lässt. Ich fühle mit jedem Verwandten und Freund derjenigen, die ihr Leben verloren haben und ich bete für die Seelen derjenigen, die ihre Trauer verursacht haben. Es ist ein weiterer Grund für uns alle, füreinander da zu sein und einander zu lieben und zu unterstützen.
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I think, that forms of visualisation of god can be found in every religion. Be it the Sufi whirling, the holy icons from Eastern Christianity or the orange cowls of Buddhist monks. Maybe we, as human beings, need all these things in our daily life, which can remind us in every moment of the “divine presence”. Of course, a lot of religions say, you have to believe, not to see. But maybe we can look at all the forms of visualisations in a more positive way, for example as a bridge, that connects us with the divine. Every trial of building this connection can’t be separated from local, social, poltical and economic contexts. Therefore it’s not a wrongdoing, if the statue of krishna is wearing jeans, it’s just a mirror image of the here an now, the contemporary taste.