Heute war ein sehr voller und langer Tag. Wir mussten nach Köln fahren um meine und Yashendu’s Aufenthaltsgenehmigung hier in Deutschland zu verlängern. Dafür sind wir um sieben in der Früh von Erkelenz losgefahren. Es war sehr lieb von Sonja, ein Auto für uns zu organisieren, sonst ware es nicht unbedingt eine schöne Erfahrung gewesen, in Minustemperaturen auf Züge zu warten und umzusteigen. Wir mussten auch einige Sachen in Köln abholen, also war es eine gute Idee, mit dem Auto zu fahren. Ich habe viele Freunde auf der Welt, die mich bei jedem Schritt unterstützen. Das ist wundervoll und ich danke euch allen für eure Liebe.
Warum schreibe ich das heute? Ich wollte euch erzählen, wie leicht und glatt alles ablief. Wir sind in der Früh losgefahren und mussten zuerst einmal Broschüren von der nächsten Yogalehrerausbildung hire in Deutschland aus der Druckerei abholen. Diese brauchten wir, um sie vorzuzeigen, da die Aubildung der Grund für die Verlängerung der Visa ist. Wir sind dort eine Stunde zu früh angekommen, haben aber gleich einen Parkplatz vor dem Haus gefunden und die Broschüren waren auch schon für uns fertig. Also waren wir dort schnell fertig und hatten noch eine Stunde bis zu unserem Termin.
Ich hatte also die Idee, die Dinge gleich abzuholen, was wir eigentlich hinterher machen wollten. Das war auch leicht, wir haben noch einmal einen Parkplatz direkt vor der Türe gefunden und haben einen schweren Koffer voller Bücher in das Auto geladen.
Daraufhin sind wir zum Ausländeramt gefahren. Wir sind eine halbe Stunde zu früh zu unserem Termin gekommen. Wir haben viel für diese Bewerbung vorbereitet: wir hatten Yashendus und meinen Pass dabei, Photos, Versicherung, das Formular und einige andere Dinge. Wir dachten darüber nach, wann wir wieder herkommen müssten, um die Visa abzuholen oder ob es rechtzeitig sein würde, bevor wir nach Indien fliegen. All diese Fragen gingen uns durch den Kopf, aber als wir in das Büro kamen, erkannte die Frau mich sofort. Ich habe sie vor drei Jahren getroffen, als ich das letzte Mal dort war. Sie sagte, dass das kein Problem sein sollte, wir sollten ihr nur die Pässe geben. Und als wir sie fragte, wie lang es dauern würde und wann wir die Pässe wieder abholen könnten, antwortete sie ‚Das mache ich jetzt gleich‘. Und sie nahm die Pässe und klebte die Aufkleber für das Visum hinein. Wir staunten, dass wir nichts von unseren vorbereiteten Dingen brauchten, nirgendwo unterschreiben mussten und kein Problem und keine Komplikation hatten.
Es war sehr leicht und auch die Rückfahrt lief einfach rund mit Ramona am Steuer. Zurück in Erkelenz habe ich weiter Heilsitzungen gegeben. Als wir zurückkamen und ich Sonja erzählte, wie alles so gut gelaufen war, sagte sie ‘Aber du sagtest, du zauberst nicht.’ Es schien wie Magie, dass alles so glatt gelaufen ist und das ist die Magie einer positive Einstellung. Ich wollte diese Geschichte nur erzählen, um zu zeigen, dass wenn man positiv ist, die Dinge leicht und rund ablaufen. Vielleicht ist das manchen Menschen zu leicht und sie haben einfach keinen Spass in leichten Dingen. Sie brauchen Komplikationen, aber darüber werde ich morgen schreiben.
Letzte Nacht habe ich weniger geschlafen und der ganze Tag war so voll, natürlich bin ich müde. Ich war nicht in der Stimmung zu kochen, also habe ich Pizza vorgeschlagen und Carolin hat uns eine sehr leckere Pizza gemacht.
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LOVE this artical
Tamilnadu has done the last 3 points already through its legislation..
great article
Yes.. what you posted here..is everything is good and truth also.. I’m aware of this casteism and i also like to get rid of things. but i can’t able to convince my parents.. can you give me a suggestion.. I’m waiting for your reply