Mit dem Anstieg der Anzahl an Kindern, die unsere Schule besuchen, werden die Ausgaben des Ashrams immer größer. Ich arbeite sowieso die ganze Zeit für diese Kinder und für ihre Bildung. Irgendwie scheint es, als hätte diese weltweite Wirtschaftskrise auch unsere Spenden beeinflusst. Dieses Mal haben wir nicht wirklich ausreichend Spenden bekommen, um sie mit nach Indien zu nehmen für die Zeit, die wir dort sein werden.
Es wird eine festliche Zeit, Holi, und es gibt einige Projekte, die wir noch vorhaben. Wir machen einen Dokumentarfilm, ‘Eine Reise der Liebe’, um den Menschen von unseren Kinderwohltätigkeitsprojekten zu erzählen und wir haben die Idee, dieses Tagebuch als Buch zu veröffentlichen. Um den Film zu beenden, der zu 60% beendet ist, brauchen wir etwas finanzielle Unterstützung. Das sind unsere Projekte und ich sage immer jedem in unserem Team, wenn sie darüber nachdenken oder sich Sorgen machen, wie es weitergeht: „Macht euch keine Sorgen, irgendetwas wird kommen. Gott sorgt für uns und kümmert sich um uns. Wir haben einen guten Zweck und viel Liebe, alles wird gut.“ Ich habe immer diese positive Einstellung, aber ich erzähle auch meinen Freunden von meiner Situation und der Situation des Ashrams. Ich habe davon erzählt und auch darüber nachgedacht, wie es wohl laufen wird. Ich wusste nicht wie, aber in meinem Herzen hatte ich das Gefühl, dass etwas geschehen wird und dass wir die Situation meistern werden. Die Kinder werden nicht hungrig bleiben und wir werden unsere Projekte auch weitermachen.
Und eine meiner Freundinnen, deren Namen ich nicht nennen möchte, gab mir eines Tages einen Umschlag mit Geld und sagte: “Ich kenne eure Situation und dieses Geld wird im Moment nicht gebraucht. Vielleicht brauche ich es in Zukunft, aber jetzt ist es für euch von Hilfe und hilft den Kindern im Ashram.“ Meine Freundin weiß, dass es nicht in meiner Natur liegt, jemanden nach Geld zu fragen und sie hat es von sich und aus ihrer Liebe gegeben. Ich bin von meinem Herzen dafür dankbar, meiner Freundin, diesem Universum und Gott. Ich bin so dankbar für diese Unterstützung, aber ich bin nicht sehr formell, also wusste ich in meiner Überraschung nicht, wie ich michc bedanken soll. Also wollte ich es auf diese Weise in meinem Tagebuch tun.
Ich sagte zu Ramona: „Du siehst, ich sagte dir, es wird etwas kommen, etwas will geschehen.” Ich habe dieses Vertrauen, dass ich bekomme, was ich wirklich wünsche. Es war so und es ist so. Ich weiß, dass ich es zurückgeben werde, aber für jetzt bin ich einfach glücklich, dass wir diese Unterstützung haben. Und ich weiß, auch in Zukunft wird etwas kommen, das uns auf unserem Weg helfen wird. Jetzt sind wir froh, dass wir heute nach Indien fliegen und etwas mit uns haben, was wir im Ashram verwenden können. Wir hatten einen schönen letzten Tag in Deutschland mit Thomas und Iris, bei denen wir immer vor und nach Flügen Station machen. Es ist immer schön, dort zu sein, weil es auch wie ein zu Hause ist.
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I love this small and busy town! Whenever I am in India, I take a trip to Vrindavan, even if my way goes up to Ladakh! And whenever I am there, I only visit the old temples. It is far too crowded for me in the ISKCON temple and more than that, I have the feeling that this is a crowd looking for sensation and attraction in the outside rather than looking into their own hearts to go into a dialogue with God!
It’s interesting to have your view on this, because while I, as a tourist appreciate the temples and seeing the different sights, they are purely selfish reasons, because I a, looking and appreciate their beauty. But for the use of the people, while faith is important, having a school or hospital would be beneficial for more people.