Ein paar Dinge über mich – 21 Okt 14

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Ein bisschen was über mich:

Ich liebe es zu kochen, aber nicht für mich, sondern für andere.

Es ist mir egal, was ich trage, aber nicht, was ich esse. Deswegen gebe ich ungern Geld für Kleidung aus, aber es macht mir nichts aus, Geld für gutes Essen auszugeben.

Ich liebe Komfort und habe gerne Komfort, den man mit Geld kaufen kann.

Ich liebe auch das Geld.

Ich war mit meiner Arbeit immer erfolgreich und habe gerne Geld verdient und ausgegeben.

Meine Familie und ich haben schon immer, solange ich mich erinnern kann, wohltätige Arbeit geleistet und mehr für mittellose Leute ausgegeben als für uns selbst.

Ich mag Luxus und genieße gerne mal ein 5-Sterne-Hotel, aber wenn ich eine arme Person sehe, habe ich den starken Wunsch, diese Person mitzunehmen – und habe aus diesem Bedürfnis heraus auch Arbeiter in 5-Sterne-Restaurants zu Essen gegeben.

Ich folge nicht gerne Regeln, die andere aufstellen, aber ich lebe gerne mit Disziplin.

Ich arbeite gerne und möchte das nicht missen, aber im Urlaub will ich überhaupt nicht arbeiten.

Ich denke groß, aber ich setze kleine Ziele.

Ich sitze gerne neben meiner Frau, arbeite, spreche über Geschäfte und Kunden und mache Pläne für unsere wohltätigen Projekte, aber wenn wir in unser Schlafzimmer kommen, sprechen wir kein Wort mehr über Geld oder Arbeit.

Ich lüge nie für meinen Vorteil, aber es macht mir nichts aus, still zu sein, wenn jemand anderes einen Vorteil davon hat – selbst, wenn das sehr selten geschieht.

Ich mag Ehrlichkeit

Ich glaube, dass ich immer ehrlich war, aber ich habe das Gefühl, dass ich immer ehrlicher wurde, nachdem ich die Religion verlassen hatte.

Wenn ich einen jungen Mann oder eine junge Frau bei harter Arbeit sehe, kein Kind mehr, aber auch noch nicht wirklich erwachsen, habe ich das Bedürfnis, etwas für ihn oder sie zu tun. Ich will das Leben solcher Menschen verändern, habe aber oft das Gefühl, dass ich nicht die ausreichenden Mittel habe und nicht in der Lage bin, so viel zu tun, wie ich gerne möchte.

Wenn ich Gewalt sehe, dreht es mir den Magen um. Ich kann gar nicht begreifen, wie jemand daran Gefallen finden kann, einer anderen Person Schmerzen zuzufügen.

Ich gebe gerne Respekt und werde gerne respektvoll behandelt, sage aber niemandem und höre auch nicht gerne von anderen die Anrede ‚Sir‘. Ob es nun aufgrund des Alters oder des Wissens gesagt wurde, fühlt es sich für mich nicht gleichberechtigt an. Niemand hat sich angestrengt, ein höheres Alter zu erreichen und ich glaube, wir können alle in unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich viel Wissen haben!

Ich bin eine emotionale Person.

Ich hänge an meinen Freunden.

Ich bin eine Familienperson und habe gerne Leute um mich herum.

Ich glaube nicht, dass ein Seitensprung ‘passiert’, wenn man jemanden liebt. Ich glaube, dass keine Ausrede die verursachten Schmerzen rechtfertigt.

Ich glaube an die Liebe.

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