Mit der Ankunft des Neuen Jahres hatte ich eine Idee für ein neues Projekt in meinem Tagebuch. Viele Freunde hatten den Wunsch, mehr darüber zu erfahren, wer und wie ich war, bevor sie mich kennen lernten und wir sprechen oft über die Veränderungen, die stattgefundne haben, sogar nachdem sie mich kennen lernten. So habe ich beschlossen, eine fortlaufende Geschichte zu schreiben und von meinem Leben erzählen. Ich teile mein Leben in drei teile ein: die Zeit von meiner Geburt bis ich 1997 in die Höhle gegangen bin. Danach kam die Zeit meines Retreats in der Höhle. Und der dritte Teil, in dem ich mich jetzt befinde, ist die Zeit nach der Höhle. Das ist die Zeit, in der die meisten Veränderungen meines Lebens stattgefunden haben und das ist die Zeit, über die ich schreiben will. Ich möchte im Detail schreiben, so dass ihr meine jetzige Situation versteht und wer ich heute bin. Vielleicht werde ich eines Tages auch über die Zeit vor der Höhle schreiben, aber das ist wieder eine andere lange Geschichte.
Ich bewahre keine alten Dokumente oder Beweise, wie die Zeit vergangen ist, auf, sondern behalte das alles im Kopf. Jede Veränderung, die ich durchgemacht habe, wie sie stattgefunden hat, warum ich die Entscheidungen getroffen habe, die ich getroffen habe und was ihre Konsequenzen sind. Jeden Sonntag könnt ihr von jetzt an über einen weiteren Teil meines Lebens lesen. Manchmal kann es die Geschichte eines Tages sein, manchmal einer Woche und manchmal sogar ein Veränderungsprozess, der über Jahre hinweg stattgefunden hat.
Ich beginne mit dem 24. Dezember 2000, dem Tag, an dem sie die Tür der Höhle geöffnet haben, in der ich drei Jahre und 108 Tage verbracht habe.
“Ich hörte, wie der Hammer gegen die Ziegel schlug. Ich saß unten, dort, wo ich die meiste Zeit in Meditation verbracht hatte. Ich wartete und beobachtete, wie langsam immer mehr Tageslicht durch die Löcher viel, die sie in die Wand geschlagen hatten. Ich musste noch warten – ein Ziegel war schon draußen, jetzt der nächste, und noch einer. Es würde eine Weile dauern, bis das Loch groß genug wäre, damit ich rauskommen kann. Mit diesem Wissen blieb ich geduldig unten sitzen, bis ich irgendwann die Stimme meines Vater hörte ‚Jaisiyaram!‘ Ich stieg die Treppe hinauf, kletterte durch das Loch hinaus in die Welt und war zuerst einmal einfach nur geschockt…“
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