Im Juli 2002 war mein nächster Halt nach Lüneburg Olten in der Schweiz. Ich hatte dort einen Freund, den ich aus Indien kannte. Ich hatte dort einen Freund, den ich aus Indien kannte. Ich hatte ihn als Teenager kennen gelernt und jetzt lebte er mit seiner Familie in der Schweiz. Wir hatten telefoniert und er hatte mich eingeladen, also beschloss ich, auf einen kurzen Besuch dorthin zu kommen.
Ich nahm also einen Zug aus dem Norden Deutschlands in die Schweiz, was eine Reise von etwa einem halben Tag war. Ich verabschiedete mich von meinen Freunden in Lüneburg und stieg in der Früh in den Zug. Mir gegenüber setzte sich eine junge Frau. Ein paar Minuten nachdem der Zug losgefahren war begann sie eine Unterhaltung. Es ist recht normal, dass die Menschen mich wegen meiner Kleidung und meines Aussehens bemerken und neugierig sind, wer ich bin. Sie erzählte, dass sie mich bereits am Bahnhof bemerkt hatte und gehofft hatte, dass sie die Möglichkeit haben würde, mit mir zu sprechen. Wir unterhielten uns also gut, ich erzählte wer ich war und was ich tat und dass ich auf dem Weg in die Schweiz war. Ihr Weg führte sie nicht ganz so weit und sie steig aus nachdem wir unsere Kontaktdaten ausgetauscht hatten. Ich habe diese Art von spontanen Treffen schon immer genossen.
In Zürich holten mich mein Freund und seine Familie holten mich ab und brachten mich nach Olten, wo sie wohnten. Wenn ihr indische Gastfreundlichkeit kennt, könnt ihr euch vorstellen, dass sie mich herzlich willkommen hießen und mir die Umgebung zeigten. Ich hatte jedoch nicht viel Zeit, weil ich mit einer indischen Familie in Düsseldorf bereits ein Datum für einen Besuch vereinbart hatte. So musste ich die Schweiz bald wieder verlassen und fuhr in einem Nachtzug zurück nach Deutschland.
In Düsseldorf wohnte ich wieder bei einer indischen Familie und gab dort Programm für die indische Gemeinde. Meine Gastgeber hatten an einem Tag einen Vortrag bei ihnen zu Hause organisiert, an einem anderen Tag eine Yogastunde im Haus einer anderen Familie, wo mehr Platz war, eine Pooja Zeremonie an einem dritten Tag und individuelle Heilsitzungen während der ganzen Zeit in der ich da war. So verbrachte ich also eine schöne Woche bei ihnen und arbeitete dort.
Ungefähr zwei Wochen lang gab ich in Deutschland an unterschiedlichen Orten Program. Da ich keine schriftlichen Aufzeichnungen von dieser Zeit habe, sondern alles aus dem Gedächtnis aufschreibe, weiß ich leider die genauen Zeitpunkte und Orte nicht mehr, an denen ich war. Ich erinnere mich, dass ich für kurze Zeit bei mehreren indischen Familien war, aber ich erinnere mich nicht mehr an die Namen der Orte.
Ich erinnere mich jedoch, dass ich für ein weiteres neuntägiges Programm in London im Sommer 2002 einen Flug zurück nach Großbritannien nahm.
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