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Meditations-Ratgeber – ein Ratgeber für etwas, das jeder kann! – 14 Nov 13

Ich werde nun eine Anleitung für das schreiben, von dem ich gestern gesagt habe, dass es jedem jederzeit möglich ist! Das hört sich seltsam an, oder? Doch da ich davon überzeugt bin, dass Gedankenlosigkeit nicht das richtige Ziel ist und dass man auch nicht meditiert, um das fast Unmögliche zu erreichen, könnte es ein paar Leute geben, die sich fragen, wie man es denn nun eigentlich zustande bringt, ‚vollkommen im gegenwärtigen Moment‘ zu sein.

Ich sage nochmal, dass es meiner Meinung nach unmöglich ist, seinen Verstand vollständig zu leeren, also macht es auch keinen Sinn zu versuchen, das zu erreichen. Doch um vollständig im Augenblick zu sein, muss man die Hintergrundgeräusche aus der Umgebung ausblenden. Man muss die große Menge an Eingaben reduzieren, die man in genau dem Augenblick aufnimmt und verarbeitet. Begrenze es auf nur eine Handlung, was auch immer es ist, was du gerade machst. Die einzigen Gedanken, die du hast, beziehen sich auf diese Handlung. Du bist dir dieser Gedanken sogar nicht mehr bewusst, weil sie dich nicht stören, sondern mit dem, was du tust, in Einklang stehen, deine Konzentration, Kreativität und dein Wohlbefinden fördern!

Hast du damit Schwierigkeiten? Das überrascht mich nicht, denn es ist das Gegenteil von dem, was die Menschen heutzutage in ihrem geschäftigen Leben tun. Multitasking zu jeder Zeit! Es ist wichtig, Informationen aus verschiedenen Quellen und zu verschiedenen Themen aufzunehmen, die Fähigkeit, all diese Eingaben gleichzeitig zu verarbeiten, wird hoch geschätzt und je aktiver dein Gehirn in verschiedenen Bereichen gleichzeitig sein kann, desto besser bist du. Die Realität ist jedoch, dass dir das die Möglichkeit nimmt, völlig in der Gegenwart zu sein! Wenn du das Gefühl hast, du brauchst da noch etwas Übung, kannst du mal folgende Übung versuchen, die ich erfolgreich bei Seminaren und Workshops auf der ganzen Welt verwendet habe:

Nimm einen Stift, Papier und einen Wecker und stelle den Wecker auf drei Minuten von jetzt an. Schreibe nun in Stichworten jeden Gedanken auf, der dir in den Sinn kommt. Denke nicht darüber nach, wie viele das sein sollten und schreibe auch keine ganzen Sätze. Notiere einfach Stichworte, mit denen dir der Gedanke später wahrscheinlich wieder einfällt. Höre auf, wenn die drei Minuten vorbei sind.

Sieh dir nun deine Liste an, wahrscheinlich findest du, dass du wirklich jede Menge Gedanken hast! Viele von ihnen scheinen auch völlig unwichtig. So könnte deine Liste aussehen: Partner, Kinder, schönes Wochenende, Tomatenketchup-Flecken, Arbeit, Spülmittel ist aus, Projekt noch nicht fertig!, viel Wäsche, Einkaufen, die Nachbarskatze, Geld, Aua – eine Mücke…

Jetzt streiche einmal alles aus, das nicht wichtig ist und behalte nur zehn Themen, an die du denken willst. Wiederhole das Spiel und konzentriere dich nur auf diese – erlaube deinem Geist nicht, irgendwo anders herumzuirren. Hat es funktioniert? Streiche nun fünf mehr raus und konzentriere dich auf die übrigen fünf. Wiederhole das, bis du nur noch ein Thema übrig hast, über das du nachdenken willst! Dann bist du vollstänig im Augenblick und dir bloß noch dieses Themas bewusst.

Natürlich machst du diese Übung wahrscheinlich, während du in einer friedlichen Umgebung sitzt, etwas, von dem ich gesagt habe, es sei nicht nötig zur Meditation. Sobald du jedoch auf diese Weise geübt hast, ablenkende Gedanken abzuwenden, wenn du nichts anderes machst, dann kannst du nun das Gleiche auch üben, während du kochst, während du einen Spaziergang machst oder während du mit einem Freund sprichst. Lass deinen Verstand nicht an das Spülmittel denken, während du ein Buch liest. Und denke nicht an das Buch, während du dieses Spülmittel kaufst! Stelle sicher, dass du beim Lesen bewusst in diesem Augenblick liest – da macht das Buch viel mehr Spaß! Und achte beim Einkaufen darauf, was du kaufst – das spart dir eine weitere Fahrt zum Supermarkt, weil du etwas vergessen hast und dazu wirst du das Einkaufen nicht mehr als so nervige Aufgabe erleben! Es macht Spaß, weil es in dem Augenblick deinen Verstand völlig einnimmt!

Versuche es, du wirst merken, dass es wirklich funktioniert. Diese Art der Meditation macht die Zeit, die verstreicht, viel wertvoller, du erlebst den Augenblick und findest heraus, wie tief du in einer Handlung gehen kannst, egal, was es ist!

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