Kostenlose Spirituelle Heilsitzungen? – 1 Jul 08

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Gestern habe ich über das Geld von den Heilsitzungen geschrieben,. Manchmal fragen mich Menschen, warum ich denn überhaupt Geld nähme. Als ich 2001 das erste Mal nach Europa war und für die nächtsen zwei Jahre hatte ich auf die Heilsitzungen keinen festern Preis. Ich war recht beschäftigt und die Menschen haben gegeben, was auch immer sie wollten und konnten. Gestern habe ich auch schon geschrieben, dass ich das Geld nicht für mich verwende und das habe ich da, wie heute, nicht gemacht. Ich habe meinen Lebensunterhalt mit Vorträgen und Seminares verdient und genauso wir heute wird es an arme Menschen weitergegeben.

Also, ich habe in den ersten Jahren meiner Reisen außerhalb Indiens Heilsitzungen gegeben und neben der Tür stand ein Topf oder eine Schüssel und die Menschen konnten dort eine Spende hineinwerfen. Doch ich hatte eine schlechte Erfahrung damit: Eine Frau hatte eine Heilsitzung und gab diese in die Schüssel. Die Frau, die als nächstes dran war, hatte das auch gesehen. Und nach der Heilsitzung hat sie kein Geld in den Topf getan, sondern eine Zwanzig-Euro-Note aus ihrenm Geldbeutel geholt und es mir direkt gegeben mit den Worten: „ Ich denke, das ist genug für dich.“ Als sie das sagte, fühlte ich mich sehr schlecht und mir watr nach Weinen zumute. Ich fragte: „Was sagst du da? Ich bin kein Bettler“ Ich behalte dieses Geld nicht für mich! Bitte behalte es!“ Und ich gab ihr den Schein zurück. „ Du kannst gerne nach Indien kommen und den Ashram ansehen. Ich habe kein Geldproblem und ich bettle nicht. Du wirst die Kinderwohltätigkeitsprobleme sehen, für die das Geld ist. Du kannst mich so nicht bezahlen und diese Heilenergie kaufen!“

Zu der Zeit gab einfach jeder, wie viel er konnte oder wollte. So haben manche fünf Euro, andere 200 Euro gegeben. Ich habe mich wegen dieser Frau schlecht gefühlt und darüber mit meinen Freunden geredet, die mitr Ratschläge gaben. Sie haben mir erklärt, wie hier der Wert einer Sache oft am Preis festgemacht ist. Es ist ein Denkmuster, zu meinen, dass teure Dinge besonders gut seien. Wenn ich also Heilsitzungen für eine freie Spende gab, dann verwirrte das die Menschen. Sie fragen sich, ob das etwas Ernstes sein kann. Doch wenn man den Preis festlegt, ist es deutlich und jeder hat einen Anhaltspunkt, wie viel er geben kann. Und wer auch immer kommt und sagt, dass er oder sie keine 50 Euro geben kann, ist das auch in Ordnung und ich werde ihnen auch gerne eine Heilsitzung geben. Ich habe auf meine Freunde gehört und einen Preis von 50 Euro festgelegt. Das hat auch viel verändert. Doch ich verkaufe immer noch keine Energie.

Wir hatten am Abend eine Chakra Tanz Party und jetzt sind wir wirklich müde. Es war ein langer Tag und morgen werden auch wieder Heilsitzungen sein, also gehe ich glaube ich bald ins Bett.
 

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This Post Has 2 Comments

  1. phyllis

    This was a terrible case of misjudgement and ignorance on the part of the Irish Doctors…..that Ireland is a Catholic country is no excuse for what has happened…….but like meny other countries religion is often the cause of many unhappy events…….we have only to at the worls around us and ask ourselves how many killings etc are done in the name of religion………as you say……what ever the result of the investigations the answer will be the same…….and this young and beautiful mother will have died in vain and her family will live on to bear the pain…….we can only hope that this will not happen again……but it know in our hearts that it will………..blessings …….namaste

  2. Pat Henry

    If you’re disturbed that reports supporting the pro-abortion cause contain lies, fabrications, deceit, dishonesty, false accusations, misstatements, disinformation, hyperbole, and more. When one examines only the established facts in the case, then compare them to what’s being claimed and accepted as fact, the nature of the pro-aborts becomes painfully clear.So let’s look at what we know:
    The reporter, Kitty Holland (who broke the story) has very strong ties to the pro-aborts; her mother is Mary Holland, who wrote and campaigned for abortion rights in Ireland. Kitty’s dad is Eamonn McCann of the Socialist Workers party.
    Kitty said that her story that was published by The Observer on Nov. 17, had left out a crucial statement that WAS in her original article written three days earlier: There is no evidence, as of yet, that Savita had died for want of a termination”.
    Kitty also pointed out that the headline about Savita‘s death being caused because doctors refused to terminate was added by someone else at The Observer (see her interview on YouTube).
    As a matter of fact, the rather detailed medical documentation lists Savita’s requests for even small things, like tea, but contain no record that Savita ever requested a termination.
    Sadly, there’s more. If any of you value truth, leave the pro-abort movement now.

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