Weihnachts-Vorbereitungen im Ashram – 20 Dez 09

Stadt:
Vrindavan
Land:
Indien

Heute ist also der 4. Advent, der letzte Sonntag vor Weihnachten. Natürlich ist in den Gegenden, in denen hauptsächlich Hindus oder Muslims wohnen, Weihnachten kein großes Fest. Doch dieses Jahr haben wir auf Ramonas Vorschlag hin jeden Adventssonntag ein schönes Feuer gemacht und draußen gegessen. Ammaji backt Chapati über dem Feuer und wir sitzen alle drum herum zum Essen.

Es ist eine schöne Zeit hier, es ist kalt, aber um das Feuer wird einem schön warm. Bei Tag ist es immer noch ziemlich warm und heute waren wir überrascht, wie heiß die Sonne immer noch herunterbrennt, Ramona dachte sogar, sie würde Sonnenbrand bekommen, wenn sie zu lange draußen herumstehen würde.

Wir haben mit Thomas und Iris über Internet gesprochen und sie haben uns erzählt, dass es in Deutschland jetzt wirklich kalt ist, minus 13 Grad. In den letzten Jahren waren Yashendu und ich in der Weihnachtszeit und im Winter nicht hier und so genießen es jetzt sehr hier.

Wir wissen nicht genau, wie wir am Weihnachtstag feiern werden, aber wir werden auf jeden Fall feiern! Ich nehme gerne jede Gelegenheit dazu wahr, diesen Spaß zu haben, einen Tag, an dem man glücklich ist, Glück verteilt, zusammen mit vielen Leuten lacht. Es ist egal, welche Gelegenheit es ist oder ob es gar keine große Gelegenheit gibt. Doch der 24. ist auch der Tag, an dem ich 2000 aus der Höhle gekommen bin und jedes Jahr feiert der Ashram es auch. Die Kinder bereiten auch eine Vorstellung vor und ich glaube, es wird ein richtig schöner Tag.

Essen, Feiern, Indien

One Reply to “Weihnachts-Vorbereitungen im Ashram – 20 Dez 09”

  1. It’s never nice being left out of a social gathering, especially by those who you consider to be your friend. This has happened to me in the past, and similarly, I have received conflicting excuses from different friends. Of course, as humans, it’s natural that we will prefer the company of some more than others. However, I (personally) prefer knowing the truth – however ugly it may be. Rejection is bad enough, but being deprived of the truth – especially by a friend – can be very hurtful too.

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