Oh, es war ein wundervolles Abendessen. Yashendu hat aus Buttermilch und Kichererbsen-Mehl Kadhi gemacht und auf Ramonas Wunsch auch Kartoffeln auf eine würzige Art und Spinat mit Pilzen. Herrliches Essen! Danach haben wir das Eis probiert, das wir gestern mitgebracht hatten. Ich habe gleich zwei Becher von der Kaffee-Eiskrem gegessen. Es war wie ein Festtagsessen! Und weil heute gar kein Festtag ist, beschlossen wir, einfach das Leben zu feiern. Es zu feiern, dass wir alle hier sind, zusammen sind und glücklich sind. Wenn man sein Leben so lebt, jeden Moment, jeden Bissen, jeden Löffel Eis genießt, dann wird man immer glücklich sein!
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Is it that they are too accustomed to the system that to say goodbye to it would mean revamping the entire way of life and constructing a nw paradigm for living. In other words do many people want to keep the system out of fear?
The majority of people are most definitely scared of change. There is a concept in psychology similar to what is mentioned in Swami Ji’s blog called ‘Learned Helplessness’ written by a man called Seligman. He said that when a human being is in undesirable circumstances, if they remain in these circumstances for long enough, even when given the opportunity to escape, they often ignore the window of opportunity and remain where they are. People get used to their environment and may even moan about it, and say they want something to be done aout it, but given the chance they shy away for fear of the alternative. It seems that society sometimes needs a helping hand in the right direction, especially for those who are poor, and uneducated. I’m not saying people shouldn’t work themelves out of their own predicament, just that unbeknown to themselves, their very own minds are working against them, and it might take other more educated people to help them see this before any kiind of revolution can take place.